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Wärmepumpen: Umstieg auf klimafreundliche Kältemittel

Waermepumpe

Die Europäische Union (EU) verbietet schrittweise den Einsatz von klimaschädlichen Kältemitteln in Wärmepumpen. Ab 2025 dürfen nur noch Geräte mit einem GWP-Wert (Global Warming Potential) von unter 675 in Verkehr gebracht werden. Dies stellt die Hersteller von Wärmepumpen vor große Herausforderungen, da es bislang nur wenige Alternativen zu den etablierten Kältemitteln gibt.

Kältemittel in Wärmepumpen

Zu den klimafreundlichen Kältemitteln, die in Wärmepumpen eingesetzt werden können, gehören:

  • Propan (R290): Propan ist ein natürliches Kältemittel mit einem GWP-Wert von 3. Es ist brennbar und muss daher in geschlossenen Systemen eingesetzt werden.
  • Ammoniak (R717): Ammoniak ist ebenfalls ein natürliches Kältemittel mit einem GWP-Wert von 0. Es ist giftig und ätzend und muss daher mit Vorsicht gehandhabt werden.
  • Kohlendioxid (R744): Kohlendioxid ist ein synthetisches Kältemittel mit einem GWP-Wert von 1. Es ist nicht brennbar und nicht giftig, aber es hat einen hohen Druck und muss daher in speziellen Systemen eingesetzt werden.

Der Umstieg auf klimafreundliche Kältemittel in Wärmepumpen ist notwendig, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren und den Klimawandel zu bekämpfen. Die EU-Verordnung ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

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Allerdings gibt es noch einige Herausforderungen, die bewältigt werden müssen, bevor klimafreundliche Wärmepumpen flächendeckend eingesetzt werden können. Dazu gehören:

  • Die Entwicklung von neuen Wärmepumpenmodellen, die mit den neuen Kältemitteln kompatibel sind.
  • Die Schulung von Fachhandwerkern im Umgang mit den neuen Kältemitteln.
  • Die Schaffung von einer Infrastruktur für die Entsorgung von Altgeräten mit klimaschädlichen Kältemitteln.

Die Branche ist jedoch auf dem richtigen Weg und es ist zu erwarten, dass in den nächsten Jahren immer mehr Wärmepumpen mit klimafreundlichen Kältemitteln auf den Markt kommen werden.

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