Gaskachelöfen, Gaskaminen und Gaskaminöfen der neue Heizgungstrend

Die jährlichen Zuwachsraten bei Gaskachelöfen, Gaskaminen und Gaskaminöfen liegen im zweistelligen Bereich. Als romantische Wärmespender sind Gasfeuerstätten nicht nur bei privaten Bauherren und Renovierern gefragt, auch Architekten und Planer setzen sie wegen ihres unkomplizierten Betriebs in Hotels, Büros und Wellnesscentern ein. Gaskamine haben sich zu Lifestyle- und Designobjekten für zeitgemäßes Wohnen entwickelt. Die Kachelofentage 2018 vom 5. bis 13. Oktober 2018 bieten Gelegenheit, sich umfassend über moderne Gasfeuerstättentechnologie zu informieren. Ansprechpartner in der Region findet man unter www.kachelofenwelt.de, dem Infoportal der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V. (AdK). 

Feuer und Flamme: Wärmekomfort auf Knopfdruck

Moderne Gasfeuerstätten sind Hightechgeräte, die sich per Fernbedienung bequem starten und steuern lassen, einige sogar per Smartphone-App. Ihr Flammenbild ist kaum vom klassischen Holzfeuer zu unterscheiden. Die Flammen züngeln an hitzebeständigen Holzscheitimitaten, wobei die Sauerstoffzufuhr so abgestimmt wird, dass die charakteristische Farbe eines echten Holzbrandes entsteht. Die Betriebszeiten können individuell programmiert werden. Die Wärmeleistung lässt sich stufenlos regulieren – die eingestellte Temperatur wird per Raumthermostat automatisch gehalten. So kommen Gasfeuerstätten einer modernen, flexiblen Lebensweise entgegen. Sie stellen eine Alternative für Menschen dar, die auf das Flammenspiel eines echten Feuers Wert legen, aber auch aus Zeitgründen nicht unbedingt mit Holz heizen möchten. Insbesondere für Niedrigenergiehäuser bieten sich geschlossene, raumluftunabhängige Gaskamine an. Was viele nicht wissen: In Gebieten, in denen Verbrennungsverbote für feste Brennstoffe gelten, ist der Einbau eines Gaskamins oft die einzige Lösung für eine Feuerstelle. Und auch wenn die bauliche Situation – wenn etwa kein regulärer Schornstein vorhanden ist – etwas anderes kaum zulässt, kann ein Gaskamin infrage kommen. Voraussetzung für den Betrieb der Gasfeuerstätte ist ein oft schon vorhandener Erdgasanschluss. Doch es gibt auch Geräte in Propangas-ausführung.

Schöne und sichere Lösungen vom Fachmann 

Von kompakten Formaten über klassische Entwürfe bis hin zu Eck-, Panorama- und Durchsichtkaminen mit Blick durchs Feuer in den Nachbarraum: Bei Gaskaminen sind viele ausgefallene Bauformen möglich. Der Fachmann berät bei der Auswahl und integriert das Gerät optimal ins individuelle Wohnambiente. Für Gasfeuerstätten ist ein regelmäßiger Sicherheitscheck vorgeschrieben. Sie dürfen nur vom Ofen- und Luftheizungsbauer errichtet und vom Gasinstallateur angeschlossen werden.

Webtipp zum Thema: Natürlich sollte man regelmäßig seinen Gaslieferanten vergleichen und wenn man schon dabei ist kann man das auch für den Stromlieferanten machen.

 

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